
Der Erfolg deines Projekts hängt maßgeblich von der Nutzung – und der Wahl – der richtigen CDE ab. Unterstützt eine CDE einen OpenBIM-Ansatz, ist sie modellbasiert und verbindet Daten, Workflows und Tools miteinander? Ist sie hingegen lediglich eine statische Datenablage und beschränkt sich die Rolle des BIM-Koordinators auf die reine Datenprüfung?
Genau diese Aspekte solltest du bei der Wahl einer CDE berücksichtigen. So triffst du von Anfang an die richtige Entscheidung.
Wenn du deine CDE als einfache, statische Datenablage betrachtest, dann kannst du dir die Mühe sparen, Zeit und Geld in ein neues Tool zu investieren und neue Prozesse einzuführen.
Eine CDE hat großes Potenzial: Sie verbindet Tools, Workflows, Teams und Informationen. Sie unterstützt dich dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, den Überblick über dein Projekt zu behalten und jederzeit auf verlässliche, aktuelle Informationen zuzugreifen.
Eine einfache Datenablage kann das nicht leisten – und unterscheidet sich kaum von gewöhnlichen, lokalen Ordnern auf deinem PC.
Mit einer CDE hast du die Möglichkeit, alle Projektdaten modellbasiert zu erfassen. Diese kannst du dann in dein Modell integrieren, mit weiteren Tools verbinden und kontinuierlich aktualisieren. Darüber hinaus solltest du Workflows aufsetzen können, die dein Team vernetzen, sicher durch das Projekt leiten und gleichzeitig IFC- und Issue-Management reibungslos organisieren.
Daten sind nicht dafür da, gespeichert und vergessen zu werden. Sie sollen angesehen, aktualisiert und genutzt werden, stets in Verbindung mit dem Modell. Projektarbeit basiert auf aktuellen, verlässlichen Daten, die es allen Projektbeteiligten ermöglichen, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Alles, was im Projekt passiert, sollte sich in der CDE widerspiegeln: Eine offene, lebendige Struktur, die mit Tools und Modellen kommunizieren kann. Genau das bildet die Grundlage für OpenBIM – und ist Voraussetzung für eine wirklich kollaborative Arbeitsweise, bei der alle gemeinsam auf ein Ziel hinarbeiten: den Projekterfolg.
Die Vorstellung, Dateien und Informationen ausschließlich über eine Ordnerstruktur organisieren zu können, hält uns gedanklich in der Vergangenheit fest: Dokumenten werden statisch und lokal auf dem PC abgespeichert, mit tausenden Ordnern und genauso vielen Unterordnern.
Die beste CDEs bieten heutzutage eine dynamische Organisation von Daten über Kategorien und Unterkategorien, die Begriffe und Stellen im Modell widerspiegeln. Das ermöglicht nicht nur eine direkte Verknüpfung mit dem Modell, sondern auch eine flexible, kontextbezogene Kategorisierung.
Informationen wiederholen sich in Bauprojekten häufig: Eine Kategorie-basierte Organisation sorgt dafür, dass eine Information nur einmal existiert und gleichzeitig an mehreren Stellen genutzt werden kann – statt derselben Inhalte in zahlreichen Kopien an unterschiedlichen Orten vorzuhalten. So muss die Information nur einmal aktualisiert werden, und bleibt überall konsistent.
Diese Aspekte bestimmen, wie du deine Projektarbeit konzipierst und täglich lebst. Diese Denkfehler beeinflussen nicht nur deine Wahl der CDE, sondern auch den Verlauf deines Projekts.
Wenn du synchronisiert, abgestimmt und kollaborativ mit deinen Projektkollegen arbeiten möchtest, brauchst du eine CDE, die dir das ermöglicht.
Ist eine solche Arbeitsweise bei euch aber noch nicht etabliert, benötigst du eine CDE, die eure Prozesse positiv beeinflusst und weiterentwickelt. Benötigst du Unterstützung, dein Projekt zu organisieren? Lese unseren Beitrag zum effizienten Projektmanagement.
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Wir haben die wichtigsten Aspekte zusammengestellt, die du bei der Wahl einer CDE berücksichtigen solltest.
Du kannst die Checkliste hier herunterladen und direkt mit deinem Entscheidungsprozess starten!
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